Mit Musik, vielen Gästen und sichtlich stolzen jungen Künstlerinnen und Künstlern wurde im MKC die Ausstellung „Gedanken zu Krieg und Frieden“ eröffnet. Abiturientinnen und Abiturienten des Templiner Gymnasiums präsentieren darin eindrucksvolle Arbeiten – von Malerei über Grafiken bis hin zu Installationen – und setzen sich künstlerisch mit einem Thema auseinander, das aktueller kaum sein könnte.

Viele Besucherinnen und Besucher nutzten den Abend, um mit den jungen Künstlerinnen und Künstlern ins Gespräch zu kommen und ihre Perspektiven auf Krieg, Frieden und gesellschaftliche Verantwortung kennenzulernen. Die Einnahmen des Abends kommen dem Abiball der Abschlussklasse zugute. Die Ausstellung ist noch bis zum 16. März im MKC zu sehen.

Auch zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus der Region waren bei der Eröffnung anwesend, darunter Mitglieder der SVV Templin sowie Landrätin Katharina Dörk, die die Gäste mit einem Grußwort begrüßte. Da MKC-Geschäftsführerin Kathrin Bohm-Berg krankheitsbedingt nicht teilnehmen konnte, übernahm Patrick Telligmann aus dem Vorstand kurzfristig die Vertretung und eröffnete den Abend. In seiner Ansprache würdigte er die Zusammenarbeit mit dem Gymnasium und die Initiative der Schülerinnen und Schüler:

„Das MKC arbeitet schon lange mit den Schulen der Region zusammen. Mit dem Templiner Gymnasium konnten wir diese Zusammenarbeit noch einmal intensivieren. Das Ergebnis sehen Sie in diesem Raum. Es ist der Blick der Templiner Jugend auf ein großes und schweres Thema – schwer, weil es existenziell ist und spätestens seit 2022 auch für uns Europäerinnen und Europäer wieder sehr aktuell geworden ist. Ihr habt uns eingeladen, durch eure Augen auf dieses Thema zu schauen. Danke dafür und danke insbesondere an die Organisatorinnen und Organisatoren in der Schule für die Initiative, vor allem an Silvana Collin.“

Besonderer Dank gilt Patrick Telligmann für die spontane und souveräne Vertretung.