Strahlende Gesichter bei Templin-Premiere von „Das Kanu des Manitu“

Schon die ungewöhnlich vielen Ticket-Vorbestellungen ließen großes Publikumsinteresse für den zweiten Teil von Michael Bully Herbigs Westernfilmreihe erahnen. Die Templin-Premiere von „Das Kanu des Manitu“ am Donnerstag sorgt dann auch für lange Schlangen an der Kinokasse. Ausgestattet mit Popcorn, Nachos und Getränken hält die Komödie rund um Apachen-Häuptling Abahachi (Michael Bully Herbig) und seinen weißen Blutsbruder Ranger (Christian Tramitz), was sie verspricht und sorgt in den voll besetzten Kinoreihen für viele Lacher. Dabei lockt die Erfolgskomödie fast 25 Jahre nach dem ersten Teil, „Der Schuh des Manitu“, Fans aller Altersklassen ins MKC Templin und beschert gut gelaunte Gesichter. „Ja, der Film war sehr lustig“, sagt die zehnjährige Lilly, die mit ihrer Familie Urlaub in Templin macht. Ihrer Oma Sabine gefällt vor allem der Wortwitz im Film: „Diese kurzen Dialoge, die feinen Spitzen und die Mundarten sind schon sehr belustigend. Ich muss sagen, es gibt heutzutage nur noch wenige Komödien, bei denen ich wirklich noch lachen kann, aber heute haben wir ein paar Mal richtig gelacht.“ Premieren-Besucher Ulrike und Jockel finden vor allem gut, dass „Das Kanu des Manitu“ eine deutsche Produktion ist und mit Hollywood-Komödien locker mithalten könne: „Wir können den Film sehr empfehlen“, sagen sie und strecken beide Daumen nach oben.

Noch bis zum 8. September gibt es „Das Kanu des Manitu“ im Multikulturellen Centrum zu sehen.

Tickets können an der Kinokasse oder online gekauft werden. www.mkc-templin.de